Nein, ist er nicht eigentlich.

Da immer wieder die Frage kommt, ob der sich rechnet, hier ein Beispiel:

Im Vergleich zu einem Verbrenner (so BMW 5er Klasse, Mercedes C, E, Audi A6, Jaguar XF) um ca. EUR 50.000,00 rechnet sich ein Model S um ca. EUR 100.000,00 sehr schnell wenn es betrieblich genutzt ist.

Beispiel: ca. 20.000,00 km/Jahr – Benzin EUR 1,50/l  – Strom EUR 0,20/kWh + Anteil von 30% Supercharger

Verbrauch: ca 10 Liter/100 km – ca 22 kWh/100 km

gerechnet 8 Jahre

Position                            Verbrenner um EUR 50.000       Model S um EUR 100.000

Anschaffung                               50.000,00                                       100.000,00

Benzin/Strom                             24.000,00                                            5.000,00

Versicherung (VK)                     20.000,00                                           6.000,00

Wartung / Rep                               8.000,00                                            3.200,00

Zwischensumme                       102.000,00                                         114.200,00

Sachbezug                                    48.000,00                                                     0,00

Summe                                        150.000,00                                           114.200,00

 

Also ohne Sachbezug nahezu Gleichstand.

Mit Sachbezug eine Ersparnis von ca. EUR 35.000,00.

Dabei ist noch nicht berücksichtigt, dass vielleicht auch ein voller oder teilweiser Vorsteuerabzug kommen wird, ein Model S um EUR 80.000,00 ist derzeit nur schwer zu konfigurieren, aber möglich.

Ich gehe davon aus, dass in 8 Jahren der Restwert von Verbrennern bei Null liegt, vor allem weil keiner mehr einen will, da vermutlich bereits ein Zulassungsverbot vor der Tür steht.

Beim Model S traue ich mir den Gebrauchtwagenwert nach 8 Jahren nicht wirklich zu prognostizieren, gehe aber von sehr hohem aus, vor allem da durch Batterie-Upgrade ein neues Auto entstehen kann, das sonst keine Mängel hat.

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