Heute habe ich das erste Mal gemerkt, welche Vorteile ein Elektroauto im Vergleich zu einem Verbrenner im Winter hat:

Bei eisigen Temperaturen draußen wird es zwischen Terminen, wenn man parkend im Auto bleibt, rasch kalt. Heizen geht ja dann nur, wenn man den Motor laufen lässt, was einem selbst ein schlechtes Gewissen haben lässt oder, falls nicht, die Menschen in der Umwelt durch böse Blicke dann doch erreichen, dass man den Motor abstellt.

Im Model S kann man die Heizung ja laufen lassen, 21 Grad. „Motor“, der Abgase ausstößt, lauft ja keiner, auch die Sitzheizung funktioniert ja weiter, falls gewünscht.

Das ganze kostet natürlich Strom, geschätzt 1 kWh pro Stunde – also ca. 5 Kilometer Typical Range – was aber selbst im schlimmsten Fall bei 8 Stunden Terminen maximal 40 Kilometer bedeutet – fällt also nicht wirklich ins Gewicht.

Der Durchschnittsverbrauch im Winter bei Temperaturen zwischen -5 und 5 Grad scheint sich im städtischen Bereich so bei 24 kWh/100 km einzupendeln.

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