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E(r)fahrungen rund um Elektrisches Autofahren

mit einem Tesla Model S 85 D

Monat

Oktober 2015

Der letzte Consumer Report ist ja nicht sehr gut ausgefallen?

Elon Musk twitterte dazu „Consumer Reports reliability survey includes a lot of early production cars. Already addressed in new cars.“

Mehr fällt mir dazu auch nicht ein.

Ich kann bei meinem nichts Negatives feststellen nach 8.000 km.

Die meisten im Consumer Report beanstandeten Dinge sind eben nicht mehr aktuell.

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Netter Artikel über Probefahrt zwischen Oberösterreich und Kärtnen

Sehr guter Artikel

http://www.tips.at/tests-tips/motor/1552-tesla-model-s-testfahrt-iv-oberoesterreich-kaernten
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„Und die meiste Zeit verbringen Sie jetzt an den Ladestationen beim Warten?“

„Nein, definitiv nicht.“

Ein sehr hartnäckiges Vorurteil gegenüber Elektroautos ist ja, dass man bei „ständigen Zwangspausen“ seine ganze Zeit nur mehr wartend an Ladestationen verbringt und dadurch und überhaupt in der Mobilität eingeschränkt ist.

Eigentlich ist das Gegenteil der Fall, zumindest auf mein Fahrprofil bezogen, das aber vermutlich sogar noch recht fahrintensiv ist. Weiterlesen „„Und die meiste Zeit verbringen Sie jetzt an den Ladestationen beim Warten?““

„Und wenn man viermal auf 200 beschleunigt, lässt das voll nach!“

Ja, so Kommentare gibt’s wirklich, in Foren, in Kommentaren. Es wird bemängelt, dass die extreme Beschleunigung von 0 auf 100 in 2,8 bis 4,5 Sekunden, je nach Modell, bei jeder schnell hintereinander erfolgenden um 1 Zehntelsekunden nachlässt, und es wird manchmal bemängelt, dass die Beschleunigungswert bei 200 km/h Richtung 250 deutlich nachlassen und man 250 km/h nicht lange fahren kann …

Außerdem sei der Akku dann kaputt, überhitzt und das Auto regelt bei 150 ab und weitere Katastrophen passieren.

„Ja, und?“ – mehr fällt mir dazu meist nicht ein.

Dass so Blödsinn überhaupt kommt, liegt wohl daran, dass wir im deutschsprachigen Raum den Staat Deutschland haben, wo es zwar eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h gibt, ab der Versicherungen bei Unfällen nicht oder nur mehr teilweise zahlen, wo aber manche Autofahrer glauben, es gäbe keine Beschränkung und teilweise auch noch sehr stolz darauf sind, dass man 200 oder 250 fahren kann.

Dass für uns alle anderen Europäer aber 130 km/h + gewisser (Risiko)Aufschlag als Obergrenze gilt, scheint uns manchmal ärgerlich, wenn man es aber vernünftig sieht, eigentlich nicht so schlimm. Im Tesla merke ich übrigens, dass 130 km/h mehr ist als man gemeinhin annimmt. Ich glaub die meisten Tachos anderer Autos stehen dann auf 145 km/h und man fühlt sich schon sehr verwegen.

So stell ich meist den Tempomat auf 135 km/h und überhole meist auf der rechten Spur alle anderen, in Deutschland wäre ich damit wohl ein „Verkehrshindernis“ wie Leute, die unter 180 km/h fahren dort oft bezeichnet werden. Weiterlesen „„Und wenn man viermal auf 200 beschleunigt, lässt das voll nach!““

„Aber wenn Sie da mal in den Urlaub fahren, müssens ja stundenlang stehen bei den Zwangspausen!?“

Sagen wir mal so, im Alltag, an 330 Tagen im Jahr, fahre ich zwischen 15 und 200 km, in Freizeit und Terminen mal vielleicht an einem Tag 300 bis 500 km.

Ich gebe zu, eine Ladestation zu Hause ist empfehlenswert. Aber dann ist das Auto immer, wenn man will geladen, mal oft ne Woche kein Ladevorgang notwendig, aber wenn man will in wenigen Stunden voll, 3 maximal, vielleicht 4, wenn er schon ganz leer wäre, der Akku.
„Zwischenladen, wenn man steht“ – alle 2 Stunden macht man doch sowieso Pause, Klo gehen, Essen, Trinken, dann ist das Auto am CHademo oder am Supercharger schon wieder fast voll.

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„Aber im Sommer müssen S ganz schön schwitzen in einem Elektroauto, oder?“

„Viele zahlen sogar fürs Schwitzen, wenn sie in die Sauna gehen!“ – blöde Antwort, aber gut.

Aber warum sollte ich schwitzen? „Weil die Klimaanlage bringt die Reichweite dann doch sicher zum Erliegen? 100 km und aus? Dann stehen Sie? Gel?“

Beim Verbrennungsauto ist es übrigens so, dass die Klimaanlage keinen Mehrverbrauch beim Sprit bewirkt. Sie ist ein Wunder der Ingenieurskunst. 6,8 l – außerorts – stand bei mir im Zulassungsschein beim Jaguar XF, ein 3 Liter Diesel (ja, der böse), ja, 6,8 Liter auf 100 km habe ich mal verbraucht: so mit 80 km/h gleichmäßig ohne zu bremsen auf der Bundesstraße vom Schladming nach Liezen oder so, im Durchschnitt waren es 10 Liter, im Sommer mit Klima in der Stadt meist so um die 14 Liter (DIESEL übrigens), also 50 bis 100 % mehr als angegeben, aber wurscht, man tankt halt schnell rein.
Dafür hatte ich alle paar Wochen den Dieselpartikelfilter voll und musste eine Stunde Zeit opfern um sofort auf die Autobahn zu fahren um den Dreck rauszubrennen! Ehrlich!
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Tesla Model X – Präsentation

Elon Musk präsentiert das Model X, er ist irgendwie total herzig.

Elon Musk präsentiert das Model X

Aber mir ist klar, warum es etwas gedauert hat, das Auto scheint wirklich perfekt. Mir ist zwar die Limousine lieber und wollte ich nie einen SUV, aber beim Model X könnte ich schwach werden, aber eigentlich sinnlos, weil ich nichts zum Anhängen habe und auch keine Kinder und sogar nur selten vier Personen im Auto fahren, also brauche ich keinen Siebensitzer.

Warum VW betrügen musste! – Das Ende für den Diesel?

Interessanter Artikel:

http://www.greencarreports.com/news/1100225_why-did-volkswagen-cheat-on-diesel-emissions-in-its-tdi-cars

Kernaussage daraus:

The problem is that U.S. and European emission standards for diesel diverged sharply in 2008. The U.S. adopted much stricter rules (known as „Tier 2, Bin 5“) on emissions of virtually every component of diesel exhaust.

Europe, on the other hand, stayed with the so-called Euro 5 standards. Its emission limits only moved up to roughly the U.S. level this year.

But while other makers–including Toyota, Honda, General Motors, and Ford–began to introduce gasoline hybrid-electric vehicles to boost their fuel efficiency, VW chose to stick with diesels.

Also, keine Chance mehr für Diesel-Fahrzeuge demnächst, gut so.
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„Und da Strom kommt aus da Steckdosn?“

„Ja, oder aus der Ladestation.“

Um die Frage mal richtig zu beantworten. Vermutlich wird nun versucht zu argumentieren, dass elektrisch fahren auch total unökologisch ist oder sogar noch viel, viel schlimmer als mit einem Verbrenner.
Also, zu erst mal: ich bin begeisterter Autofahrer und KEIN Ökofreak, was jetzt nicht bedeuten soll, das sich mir um die ökologische Seite keine Gedanken mache. Ich sehe die Aspekte der Autohasser soweit ein, dass die Abgase die Luft verpesten und der Verbrennungsmotor unerträglich laut ist, aber ich will mir das Fahren nicht verbieten lassen – und habe entdeckt, dass elektrisch Fahren die weitaus angenehmere, coolere Variante des Autofahrens ist, zumindest mit einem Tesla.
Um ein ca. 2000 kg schweres Gefährt zu bewegen wird immer Energie verbraucht werden müssen. Die Frage ist nur welche, wieviel und wo erzeugt man sie?

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